Verbindung von FEM und KI als Technologie für Lebensdauerprognosen

Die Verwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) entscheidet immer mehr über Erfolg und Misserfolg von Unternehmen. Für Startups sind hochinnovative Prozesse und Methodiken der Hauptgarant, am Markt anzukommen und diesen dabei zu revolutionieren. FemStas hat sich daher entschieden, das Geschäftsfeld zu erweitern und bereits im Sommer 2020 die Entwicklung eines KI-basierten Lebensdauertools gestartet.

„Dieses innovative und anspruchsvolle Entwicklungsprojekt zeigt, dass wir uns stetig weiterentwickeln und den Anspruch haben, unseren Kunden die technologisch hochwertigsten und aktuellsten Ergebnisse zu liefern“, sagt Stefan Pfennig, CEO und Founder von FemStas. So werden derzeit hauptsächlich Services angeboten, bei denen kommerzielle Softwaretools zum Einsatz kommen. Diese werden nun durch eigene Forschung & Entwicklungsprojekte erweitert.

Ein Prototyp des KI-basierten Lebensdauertools wird im Laufe des kommenden Jahres vorgestellt werden.